Neuigkeiten

09/2010

Neue Familienseite Online

Die Internetseite der Familie Schöne ist absofort online

Weiterlesen …

...Polterabend....Hochzeit...

Son, 26.09.2010 von Anne Schöne

1 Jahr haben die Vorbereitungen gedauert, doch unser Tag näherte sich mit großen Schritten. Kaum hatte ich (Anne) meine letzten Prüfungen hinter mich gebracht und die Bachelorarbeit abgegeben, konnte ich mich endlich den letzten Vorbereitungen widmen. Und so vergingen die letzten 3 Augustwochen recht zügig.

 

Die letzte Woche begann und wir pendelten zwischen Dresden und Kamenz nur noch hin und her. Am Mittwoch (01.09.) wachten wir auf und Steffen war krank- ich machte mir recht große Sorgen, ob er bis zum Samstag wieder fit sein würde. Ich habe die Nacht kaum geschlafen-einerseits machte ich mir Sorgen um Steffen, andererseits war ich komischerweise vorm Standesamt nervös. Durch allerhand Chemiekeulen ging es Steffen dann am Donnerstag relativ gut. Wir fuhren früh zum Standesamt, da wir 9.30 Uhr unsere Trauung hatten. Wir wurden mit unseren Trauzeugen in ein Vorbereitungszimmer geleitet...dort mussten wir 20 Minuten warten...furchtbar, wenn man nervös ist. Ab und zu kam der Standesbeamte und irgendwann durften unsere Trauzeugen und schließlich auch wir dann auch endlich mal ins Trauzimmer. Es war etwas albern das wir einmarschieren mussten-ohne Musik. Die Trauhandlung dauerte 10 Minuten und wir waren wirklich schnell fertig. Danach sind wir gleich aufs Bürgeramt gefahren und haben meinen neuen Personalausweis beantragt. Da hieß es wieder warten, doch glücklicherweise waren wir nach einer Stunde endlich dran, so dass wir kurz vor um 12 Uhr in Kamenz waren. Während Steffen sich noch etwas ausruhte, traf ich die letzten Vorbereitungen für den Polterabend- den Rest hatten meine Eltern bereits vorbereitet-danke, Mama und Papa! Die Zeit verging schnell und schon war es 18 Uhr. Während Steffen und ich im Haus warteten, hingen die fleißigen Helfer um meine Oma die Ranke auf und als sie dann endlich so hing, dass alle zufrieden waren, durften wir aus der Tür treten. Die Gäste konnten es gar nicht erwarten zu poltern und so hatten wir hinter dem Zelt schon recht schnell einen kleinen Haufen (der im Laufe des Abends zum Glück nicht viel größer wurde). Wir hatten einen wirklich tollen Polterabend und waren überrascht, wie viele gekommen sind, um mit uns zu feiern.

 

Der Morgen und das Aufräumen kamen dann doch recht schnell. Doch wir waren Mittag schon fertig und konnten dann ins St. Nikolaus fahren, um dort zu schmücken und alles vorzubereiten. Das lief jedoch nicht ganz stressfrei ab, da die Tische nicht so gestellt wurden wie wir es wollten. Aber letztlich schafften wir alles und fuhren in die Kirche, um diese zu schmücken-ab dem Zeitpunkt wurde ich ruhiger. Steffen und ich verabschiedeten uns und ab da hatten wir Funkstille. Steffen fuhr zu seinen Eltern und ich fuhr mit Cindy und Stephie (meinen Trauzeugen) zu meinen Eltern- mit einem kurzen Zwischenstopp beim besten Dönerladen in Pulsnitz. Wir saßen noch eine Weile zusammen und quatschten bis Cindy nach Hause ging. Stephie übernachtete bei uns und obwohl wir echt müde waren, quatschten wir noch eine ganze Weile.

 

  Der Morgen der Trauung begann recht früh. Ich war echt entspannt und genoss die Stunden beim Frisör- nur Steffen machte mir etwas Sorgen, da ich nicht wusste wie es ihm geht. Die Zeit verging wieder recht schnell und schon war die Zeit da-Stephie und ich wurden abgeholt und fuhren nach Lichtenberg. Wir näherten uns der Kirche und ein bisschen nervös wurde ich schon. Mein Papa führte mich in die Kirche und endlich sah ich Steffen- und er mich Lächelnd. Die Trauung war schöner als wir es uns vorgestellt haben, doch sie ging viel zu schnell vorbei. Während der Trauung zogen einige Wolken auf und so machten wir zunächst Fotos in der Kirche, dann auf einer Bergkuppe bei Lichtenberg, von der aus man bis nach Dresden schauen kann,tl_files/main/gfx/Hochzeit/IMG_0736_klein.jpg und schließlich auf dem Kamenzer Hutberg.

 

Es war wirklich toll, wir hatten sogar noch etwas Sonne und es hat wahnsinnig Spaß gemacht. Doch unsere Gäste warteten. Und so fuhren wir zum St. Nikolaus, wo wir herzlich begrüßt wurden. Doch eh wir in den Saal konnten, mussten wir ein Herz aus einem Bettlaken schneiden und durchsteigen.  tl_files/main/gfx/Hochzeit/DSC_3216_klein.jpg  Nach einer kurzen Ansprache folgte das Anschneiden der Hochzeitstorte und die Feier begann.   An die Einzelheiten erinnern wir uns so langsam, doch der Tag ging wahrlich wie im Flug vorbei. Unseren Hochzeitswalzer meisterten wir mit Bravour und es dauerte nicht lange, da war auch schon Mitternacht angebrochen und damit die Schleierabnahme. tl_files/main/gfx/Hochzeit/DSC_3520_klein.jpg Den krönenden Abschluss bildete unsere Übernachtung im Hotel "Stadt Dresden". Auch wenn es nur eine kurze Nacht war, war es toll.

 

Am nächsten Morgen haben wir aufgeräumt und sind nach Dresden gefahren, um am nächsten Tag in die Flitterwochen aufzubrechen.

Zurück

Einen Kommentar schreiben